HANSAPLAST Hornhautpflaster 3 St

Abb. ähnlich

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Beschreibung

Hansaplast Hornhaut-Pflaster
 

Die Hansaplast Hornhaut-Pflaster eignen sich zur Entfernung von Hornhaut, Hühneraugen sowie Schwielen. Die hautfarbenen Fußpflaster gegen Hornhaut und zum Behandeln von Hühneraugen enthalten dafür Salicylsäure, sodass sie auch starke Verhornungen entfernen können. Für eine flexible Anwendung können die Hühneraugenpflaster auf die passende Größe zugeschnitten werden.
Mit dem Hansaplast Pflaster zur Fußpflege löst sich die Interzellularsubstanz (Kittsubstanz) zwischen den einzelnen Hornzellen auf. Auf diese Weise können die oberen Hautschichten vermehrt Feuchtigkeit aufnehmen, weichen auf und fangen an, sich zu lösen. Die erweichte Hornhaut kann anschließend einfach nach 4 Tagen in einem warmen Seifen- oder Kochsalzbad vom Fuß entfernt werden.

Anwendung:
Das Pflaster gegen Hornhaut entsprechend der betroffenen Hautstelle zuschneiden und nach dem Ablösen des Schutzpapiers auf die saubere und trockene Hautpartie aufkleben (evtl. zusätzlich fixieren, beispielsweise mit Fixierpflaster)
Es darf nur verhornte Haut mit dem Pflaster bedeckt werden. Die angrenzende gesunde Haut muss abgedeckt werden (z. B. mit Fixierpflaster)
Nach 2 Tagen sollte das Fußpflaster erneuert werden und nach ca. 4 Tagen kann die erweichte Hornhaut in einem warmen Seifen- oder Kochsalzbad abgelöst werden
In hartnäckigen Fällen kann die Behandlung wiederholt werden

• Pflaster zum Hühneraugen und Hornhaut Entfernen
• Hautfarbene Fußpflaster mit Salicylsäure
• Passend zuschneidbare Hornhaut-Pflaster

Details
PZN 00592182
Anbieter Beiersdorf AG
Packungsgröße 3 St
Darreichungsform Pflaster
Produktname Hansaplast Hornhautpflaster
Monopräparat ja
Wirksubstanz Salicylsäure
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig nein
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kleben Sie das Arzneimittel auf die betroffene Hautstelle auf. Schützen Sie die umliegende Haut mit einer fetthaltigen Salbe oder Paste. Nach 3-4 Tagen entfernen Sie die Hühneraugen oder Schwielen z.B. durch ein warmes Seifenbad. Lassen Sie sich zur Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Augen und Schleimhäuten.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.
Allgemeine Behandlungsdauer: 3-4 Tage. Bei Bedarf kann die Behandlung wiederholt werden.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Kinder ab 1 Jahr und Erwachsene 1 Pflasterstück 1 Pflasterstück im Abstand von 2 Tagen
Kinder ab 1 Jahr: Höchstdosis: Eine Dosis von 1 Pflasterstück (maximal 1/3 des gesamten Pflasters) pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Anwendungsgebiete
- Hühneraugen
- Schwielen
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Dies ist darauf zurückzuführen, dass er die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannter Prostaglandine, im Körper blockiert, die an der Entstehung von Schmerzen und Entzündungen wesentlich beteiligt sind. Außerdem kann er äußerlich angewendet die obere Hornschicht der Haut aufweichen.
Zusammensetzung
bezogen auf 38 cm2 Pflaster = 1 Pflaster
570 mg Salicylsäure
+ Kautschuk
+ Colophonium
+ Terpenphenolharz
+ Wollwachs
+ Butylhydroxytoluol
+ 2,2'-Methylenbis-(6-tert-butyl-4-methylphenol)
+ Perubalsam, künstlich
+ Talkum
+ N,N-Bis(2-hydroxyphenylmethyl)propan-1,3-diamin
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Ausgedehnte Entzündungen oder Ekzeme am Anwendungsort

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Latex/Kautschuk.
- Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
- Wollwachsalkohole (z. B. Wollwachs, Lanolin) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.

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